Mehrtagesausflüge

Cévennen (Zweitagestour)
Wer ins Innere der Cévennen vordringen will, sollte sich wegen der Sträßchen und Serpentinen auf eine Zwischenübernachtung einrichten – nur so hat man wirklich Zeit für diese grandiose Landschaft. Unbedingt sehen sollte man die Gorges du Tarn.

Les Gorges du Tarn
Zwischen den Kalkplateaus der Causse Sauveterre und der Causse Méjean nimmt der aus den Höhen des Mont Lozère herabfliessende Tarn erstaunliche Formen an: das Flussbett schlängelt sich durch beeindruckende, vier- bis sechshundert Meter tiefe Schluchten.

Bilder von der Gorges du Tarn

Auf einer atem- beraubenden Strecke von fünfzig Kilometern zwischen Ispagnac und Le Rosier fliessen ca. vierzig unterirdische Wasserläufe in Kaskaden in das klare Wasser, zum Teil als tosender Wasserfall.
Die Tarnschluchten laden auch dazu ein, eines der beeindruckendsten Kulturdenkmäler der Lozère zu entdecken: Sainte-Enimie, ein unter schwindelerregenden Felswänden gelegenes mittelalterliches Dorf mit Flusskieseln gepflasterten Strassen; Ispagnac, "Garten der Lozère”, mit seiner Kirche aus dem 12. Jh.; der Point-Sublime, der aus mehr als vierhundert Metern Höhe eine Sicht auf die Schluchten bietet.

Alpen, Provence, Mittelmeerstrand (Zweitagestour)
Von der Rhone-Autobahn sieht man sie nur bei klarem Wetter, dabei sind sie ganz nah: die französischen und italienischen Alpen. Keine Stunde fährt man aus dem Rhonetal die rauschende grüne Drôme entlang, bis man den ersten Schneegipfel vor sich hat, die majestätisch in den Himmel emporragen.
Zügig ist man aber auch in Orange, in der Provence oder in der Camargue.

Das Meer bei Agde und alte Stadt Carcassonne (Dreitagestour)
Die südlichen Cevennen, der Fluß Herault und eine Übernachtung im alten Städtchen Agde am Meer bieten Abwechslung. Am nächsten Tag kann man Richtung spanische Grenze am Meer entlang via Narbonne, dann in die mittelalterliche Citadelle Carcassonne reisen.

 

Ausführliche Informationen zum Languedoc-Roussillon in deutscher Sprache findet man hier: http://www.sunfrance.net

 

Le Puy (Zweitagestour oder auf der Rückfahrt)
Über Valgorge geht es über das schöne Bergdorf Loubaresse hoch zum Col de Meyrand. Bei gutem Wetter hat man hier eine fantastische Aussicht
. Wieder unten auf der N 102 (später N 88) nach Le Puy.
Das denkmalgeschützte Le Puy duckt sich in eine Mulde zwischen Berggipfeln aus Lava. Rechts und links ragen spitze Felspyramiden in den Himmel. Jede Spitze ist von einer Kirche besetzt.

Die Kathedrale (2. Hälfte 12. Jh.) hat eine Bedachung mit sechs Kuppeln. Die Fassade besteht aus einem ungewöhnlichen mehrfarbigen Mauerwerk. Eine große Treppe mit 102 Stufen, die Verlängerung der Rue des Tables, führt in den gewaltigen gewölbten Unterbau der Kirche hinein, über dem das Hauptschiff errichtet ist.
„Statue Colossale de la Vierge“ -die Kolossalstatue einer Madonna steht auf dem Plateau „Rocher Corneille“, zu dem man über den Aufgang Notre-Dame-de-France emporsteigt.
Der Ort Puy-en-Velay liegt am Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Seit dem 10. Jahrhundert machen Wallfahrer hier zu Ehren der Jungfrau Maria halt. Es kommen über eine Million Pilger pro Jahr nach Le Puy.

Von hier, oder auf der Hin- oder Rückfahrt ist ein Besuch in Lyon sehr lohnenswert:
http://www.stadtwandern-lyon.de


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